Mit Christof Wingertszahn

Whrend Anton Kippenberg, der groe Insel-Verleger, erleben muss, wie im Dezember 1943 sein Verlag in Schutt und Asche fllt und im Februar 1945 auch noch seine Villa in der Gohliser Richterstrae zerstrt wird, bleibt die rechtzeitig ausgelagerte, ber alle Maen berhmte Goethesammlung von den Kriegswirren unberhrt. Auf Kippenbergs Ersuchen hin verbringen amerikanische Truppen die Sammlung ins hessische Marburg, womit - zumal unter den Bedingungen des wenig spter ausbrechenden Kalten Krieges - diese wunderbare, gleichsam materialisierte Erinnerung an Goethe und die Goethezeit dem Entstehungsort Leipzig fr immer verloren geht. Der Stadt Dsseldorf ist es zu danken, dass sie seit dem Stiftungsvertrag mit den Tchtern des Verlegers 1953 verantwortungsbewusst fr Ausstattung, Unterhalt und Entwicklung dieser Sammlung sorgt. Seit1956 wird sie im geschichtstrchtigen Schloss Jgerhof gezeigt. Neben Mnzen, Medaillen und Plaketten mit den Reliefs von Staatsmnnern, Gelehrten und Knstlern aus Goethes Welt zeugen die mannigfaltigen Briefe, Werkmanuskripte, Noten und Bcher von der Geisteswelt jener Zeit.

Christof Wingertszahn, 1958 in St. Wendel (Saar) geboren, studierte an der Universitt des Saarlandes Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und wurde 1990 mit einer Arbeit ber das erzhlerische Werk des Romantikers Achim von Arnim promoviert. 2008 habilitierte er sich ber den Goethe-Freund Karl Philipp Moritz. Seit 2013 ist Wingertszahn Direktor des Goethe-Museums Dsseldorf.

Veranstaltung des Leipziger Bibliophilen-Abends e. V.
Der Autor im Gesprch mit Constance Timm

Der Leipziger Autor Reiner Tetzner stellt den ersten Teil seiner Utopie vor (Edition Vulcanus 2016). Erzhlt wird von Utopia, der Freien Republik Mitteleuropa. Die Bewohner dort gelten als weltoffen, zufrieden und stehen angeblich mit hheren Mchten im Bunde. Das schrt Misstrauen bei den Gromchten, die den Pufferstaat in den Medien anfeinden und zu zerstren suchen. Gelingt es dem Cybergenie Hagen Adelsberg, Licht ins Dunkel des mythischen Staates zu bringen? Was hat es mit dem Hochenergiephysiker Prometheus auf sich, der insgeheim an einem knstlichen Wesen arbeitet, das sowohl menschliche als auch gttliche Eigenschaften in sich vereint?

Reiner Tetzner studierte Philosophie und Physik in Leipzig. Als Grndungsvorsitzender des Arbeitskreises fr Vergleichende Mythologie e. V. befasst sich der Autor seit Jahrzehnten mit germanischer und griechischer Mythologie sowie mit Themen zur Friedlichen Revolution in Leipzig. Der vorliegende Roman ist ein Ergebnis seiner jahrelangen Arbeit an der Utopie.\r\nDie Historikerin Constance Timm wird mit dem Autor ber das Buch und die Aktualitt von Utopien ins Gesprch kommen.

Eintritt: 3,- / 2,- EUR
Veranstaltung des Verlags edition vulcanus beim Arbeitskreis fr Vergleichende Mythologie e. V.
Vortrag

Der Islam als eine der groen Weltreligionen verfgt ber ein Rechts- und Wertesystem (shara), welches oft vereinfacht mit dem Begriff Islamisches Recht bersetzt wird. Es umfasst Regelungen und Methoden der Rechtsfindung in Bezug auf das Verhltnis des Menschen zur gttlichen Autoritt sowie das Verhltnis der Menschen untereinander. In den letzten Jahren erschienen hierzu auch im deutschsprachigen Raum zahlreiche Verffentlichungen, die aber zumeist nur ausschnittsweise dieses Gebiet behandeln. Das vorliegende Buch (Edition Hamouda 2016)
bietet erstmals eine umfassende und religionsneutrale Darstellung der verschiedenen Teilbereiche in ihrer gegenseitigen berlagerung.

Die groen Migrationsstrme der Gegenwart regen zu einer vertieften Beschftigung mit dem Thema auch auerhalb der Islamischen Welt an. Nur so kann es gelingen, ein unverzerrtes Bild der islamischen Rechtskultur zu zeichnen und im Integrationsprozess nutzbar zu machen. Den Autoren kommt es in ihrem Vortrag insbesondere darauf an, ngste gegenber Muslimen abzubauen, aber auch Grenzen der Anwendung islamischer Rechtsvorstellungen aufzuzeigen.

1953 in Aue geboren, studierte Hans-Georg Ebert an der Universitt Leipzig Arabistik und Rechtwissenschaft, promovierte 1982 ber das schiitische Recht im Iran und habilitierte sich 1990 zum Verhltnis von Staat, Verfassung und Islam in der arabischen Welt. Seit 1998 hat Ebert die Professur fr Islamisches Recht am Orientalischen Institut der Universitt Leipzig inne.
Julia Heilen studierte Politikwissenschaft, Arabistik und Journalistik an der Universitt Leipzig und ist Lehrbeauftragte am Religionswissenschaftlichen Institut der Universitt Leipzig.

Veranstaltung des Literaturhauses Leipzig und der Edition Hamouda
SCHREIBWERKSTATT

Muss man Gedichte eigentlich verstehen? Sind Gedichte aus Gefhlen gemacht oder aus Worten? Muss sich das reimen? Was heit jetzt noch mal verstehen? Ein Lyrik-Schreibworkshop mit Uljana Wolf fr alle, die gern mit
Sprache(n) spielen. Alle Sprachen willkommen.

Fr Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren
Anmeldung erbeten unter: kontakt@kuratorium-hdb.de

2016 erhielt Uljana Wolf den Chamisso-Preis fr ihr bisheriges Gesamtwerk, insbesondere fr ihren Lyrikband Meine schnste Lengevitch (kookbooks 2013). Ihre Annherungen an das Fremde durch spielerische Reflexion sprachlich vermittelter Realitt sind gelungene Beispiele fr eine zukunftsweisende kosmopolitische Literatur, urteilte die Jury. Michael Braun unterstrich in seiner Laudatio: Ins Lot kommt in diesen Spracherkundungen nichts, nichts ist erstarrt, alles bleibt in Bewegung, in Gegenbewegung. Und fr diese Bewegung, fr diesen Unruhezustand des Poetischen, in dem uns jedes Wort alarmiert, erhlt Uljana Wolf heute den Adelbert-von-Chamisso-Preis der Robert Bosch Stiftung.

Uljana Wolf wurde 1979 geboren. Sie studierte Anglistik, Germanistik und Kulturwissenschaft in Berlin und Krakau. Die seit ihrem ersten Gedichtband kochanie ich habe brot gekauft (2005) mehrfach ausgezeichnete Lyrik der heute in Berlin und New York lebenden bersetzerin und Essayistin ist von ihren Erfahrungen zwischen den Sprachen und Kulturen mageblich geprgt. Mit diesem Workshop mchte sie ihre Erfahrungen an junge Leute weitergeben.

Veranstaltung des Literaturhauses Leipzig, gefrdert von der Robert Bosch Stiftung
Ein Frhsommerabend zwischen Botanik und Weltliteratur

Jean-Henri Fabre, dessen Erinnerungen eines Insektenforschers fr den Literaturnobelpreis nominiert waren und der mit diesem Werk unzhlige Schriftsteller beeinflusste, war Zeit seines Lebens der ebenso faszinierenden wie geheimnisvollen Welt der Pilze verfallen. Von 1872 an schuf er insgesamt fast 700 naturwissenschaftlich genaue und wohlkomponierte Aquarelle. Einmal mehr wird der Salon Gelegenheit bieten, neben Weltliteratur so bemerkenswerte Publikationen wie diese kennenzulernen. Der prachtvolle Band erschien in der Reihe Naturkunden, die Judith Schalansky im Verlag Matthes & Seitz herausgibt.

Matthias Schwieger vom Botanischen Garten Leipzig wird mit Ralf Pannowitsch diesen Folianten sowie neue Sachbcher zum Thema Garten und Grtnern vorstellen und sich weiteren Gartenthemen widmen: Welche groartigen Staudenschtze sind hierzulande noch beinahe unentdeckt? Welche Tcken und Verheiungen bringt der Klimawandel fr den schsischen Grtner mit sich? Gibt es hssliche Pflanzen? Wo findet man in Leipzig und Umgebung die tollsten Grten? Ist es ein Umweltfrevel, im Schrebergarten viele gefllte Blumen zu ziehen? Und schlielich geht es in den 500 Meter entfernten Botanischen Garten, wo Matthias Schwieger zu einer exklusiven abendlichen Fhrung einldt.

Matthias Schwieger, geboren 1962, studierte Gartenbau in Osnabrck und ist seit 1991 Technischer Leiter des Botanischen Gartens der Universitt Leipzig. In seinem Privatgarten favorisiert er Ziergrser und dezente Farben.

Ralf Pannowitsch, geboren 1965, organisiert, wenn ihn seine Arbeit als Literaturbersetzer nicht an den Schreibtisch fesselt, botanische Exkursionen und Ausstellungen, sammelt farbenprchtige Iris und Taglilien und rgert sich ber den unausrottbaren Giersch in seinem Garten.

Eintritt: 3,- / 2,- EUR
Veranstaltung des Schsischen bersetzervereins Die Fhre e.V. und des Literaturhauses Leipzig, gefrdert vom Kulturamt der Stadt Leipzig
Moderation: Tino Dallmann
Lesung des deutschen Textes: Steffi Bttger

Lloyd Jones ist einer der bekanntesten Schriftsteller Neuseelands. Fr seine Werke wurde der in Wellington lebende Autor mehrfach mit Preisen und Auszeichnungen geehrt. Weltweite Anerkennung erzielte er mit dem Roman Mr. Pip (2006), in dem ein vierzehnjhriges Mdchen dank ihrer Faszination fr die Literatur in den von 1988 bis 1998 andauernden Brgerkriegswirren Papua-Neuguineas berlebt. Ausgedehnte Reisen fhrten Jones in die USA, nach Europa und Asien. So weitreichend wie seine Bettigungsfelder als Journalist, Kinderbuchautor, Essayist und Herausgeber, so vielfltig sind die Themen seiner zahlreichen Bcher, darunter ein biographischer Roman ber Enver Hodscha und Albanien, eine Erzhlung ber die legendre neuseelndische Rugby-Mannschaft All Blacks und deren Siegeszug durch Europa im Jahr 1905 oder eine literarische Liebeserklrung an den argentinischen Tango. In seinem jngsten Roman A History of Silence, der im Jahr 2015 unter dem Titel Geschichte der Stille bei Rowohlt erschienen ist, setzt sich Lloyd Jones anhand seiner eigenen Familiengeschichte mit Fragen von Identitt und Migration auseinander.

Eintritt: 3,- / 2,- EUR
Veranstaltung des Literaturhauses Leipzig und des Schsischen bersetzervereins Die Fhre e. V. Das Projekt Brcken bauen wird gefrdert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Stadt Leipzig.
Podiumsgesprch mit Helmut Bttiger und Jayne-Ann Igel

Sind Utopien noch aktuell? Wie politisch drfen Utopien sein? Wie haben Schriftsteller des 20. Jahrhunderts utopische Ideen in ihren Werken verarbeitet? Die Veranstaltungsreihe Utopien in der modernen Literatur stellt den Dichter und Schriftsteller Wolfgang Hilbig (1941-2007) in den Mittelpunkt. Seine Erzhlung Die elfte These ber Feuerbach (1992) thematisiert u.a. das Nachdenken ber das Thema Utopie. Diesem Nachdenken werden sich der Literaturkritiker Helmut Bttiger und die Schriftstellerin Jayne-Ann Igel im Podiumsgesprch annhern und dabei auch Raum fr weiteres Utopisieren bieten.

Helmut Bttiger, 1956 in Creglingen geboren, studierte Germanistik und arbeitete nach der Promotion als Kulturredakteur in Stuttgart, Frankfurt und Berlin sowie als Literaturkritiker fr Deutschlandradio, Die Zeit und die Sddeutsche Zeitung. Seit 2002 ist er freier Autor, 2013 erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch fr sein Werk Die Gruppe 47.
Jayne-Ann Igel wurde 1954 in Leipzig geboren. Von ihr erschienen u.a. Fahrwasser. Eine innere Biografie in Anstzen (1991), Wiederbelebungsversuche (2001) und Vor dem Licht/Umtriebe (2014). Die Schriftstellerin ist seit 2011 Mitherausgeberin der Reihe Neue Lyrik.

Eintritt: 4,- /3,- EUR
Veranstaltung des Arbeitskreises fr Vergleichende Mythologie e. V. und der Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft e. V. Gefrdert vom Kulturamt der Stadt Leipzig und der Kulturstiftung Sachsen
(Dokumentation von Hartmut Kasper und Andr Schfer, ARTE/MDR 2016, 52 Min.)

Ulrich Fries fhrt in das Werk von Uwe Johnson ein.

Die achtteilige Reihe Die groe Literatour bereist Stdte und Landstriche auf den Spuren von Autoren wie Erika und Klaus Mann, Heinrich Bll, Hans Christian Andersen und Uwe Johnson.

Der Schriftsteller zog im Frhling 1966 nach New York und entwickelte dort sein Opus Magnum Jahrestage. In 366 Tageseintrgen vom 21. August 1967 bis 20. August 1968 erzhlt er das Leben der jungen, alleinerziehenden Gesine Cresspahl, die die Stadt mit Johnsons Augen sieht. Beschreibungen des Grostadtlebens mischen sich mit aktuellen Ereignissen und Zitaten aus der New York Times. Die Dokumentation begibt sich auf die Suche nach den Schaupltzen des Buches und spricht unter anderem mit Michael Blackwood, fr dessen Film Summer in the City Uwe Johnson den Kommentar schrieb.

Ulrich Fries beschftigt sich seit Mitte der 1960er Jahre mit dem Schriftsteller, zunchst an der Kieler Humboldt-Schule, angestiftet von seinem Deutschlehrer. 1987 wurde er in Harvard zu den Jahrestagen promoviert und hat sich seitdem vielfach um Uwe Johnsons Werk verdient gemacht. Er stiftete der Universitt Rostock 2009 die Uwe-Johnson-Professur und grndete die Johannes-und-Anita-Fries-Stiftung, die das Johnson-Archiv erwarb und der Universitt fr die wissenschaftliche Forschung zur Verfgung stellte. Darber hinaus ist er Grndungsmitglied der Uwe-Johnson-Gesellschaft und einer ihrer Vorsitzenden.

Ausstrahlung der ersten Staffel der Doku-Reihe auf ARTE:
1. bis 22. Juni 2016, mittwochs 21.45 Uhr - Uwe Johnsons New York wird am 8. Juni, 21.45 Uhr gesendet.

Veranstaltung des Literaturhauses Leipzig und ARTE - Kulturpartner des literaturhaus.net
Das verliebte Schwein - oder wie?

2016 jhrte sich William Shakespeares Todestag zum 400. Mal. Passend zu diesem Jubilum rckt die Lyrik des Dichterfrsten in den Mittelpunkt - allerdings sind es zur Abwechslung einmal nicht die hundertfach bersetzten Sonette, sondern die Verserzhlung Venus und Adonis wird uns an diesem Abend beschftigen. 1592 geschrieben, ist sie Shakespeares erstes lyrisches Werk. Es beruht auf der Sage von Venus und Adonis, die Ovid im zehnten Buch seiner Metamorphosen niederschrieb. Dort erwidert - anders als bei Shakespeare - Adonis die Liebe der Venus.
Thomas Eichhorn ordnet in seinem Vortrag das lange Gedicht in den Zusammenhang von Shakespeares Gesamtwerk ein, erhellt die historischen und poetischen Hintergrnde, liest aus seiner noch unverffentlichten bertragung und spricht vor allem auch ber die Tcken des bersetzens (siehe berschrift).

Thomas Eichhorn, geboren 1962, lebt als literarischer bersetzer in Leipzig. Er bersetzte u. a. Rimbaud, Blake, Les Murray und Edmund Spenser. Fr seine Arbeiten erhielt er den Andr-Gide-Preis (1998) und den Preis der Leipziger Buchmesse (2005).

Veranstaltung des Schsischen bersetzervereins Die Fhre e.V.
Gefrdert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und das Kulturamt der Stadt Leipzig
Thema: Was lauert im Gestrpp?

Teilnehmerbeitrag: 3,- EUR. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmeldung erbeten unter: Constanze.John@web.de
Moderation: Katrin Schumacher

Ein Fotograf betrachtet den Adoptivsohn, interessiert und distanziert, wie eines seiner Bildmotive, und die Ehefrau sieht diesen Blick. Vielleicht wird darber alles zerbrechen.
Ein alter Mann denkt an eine lange Reise nach Nantucket, die viele Jahre zurckliegt, zu Freunden, in ein Haus, das erst in Umrissen existierte. Walter hatte fr ihn dieses Haus mit Worten in die Luft gezeichnet. Er glaubt, sich an eine Umarmung zu erinnern, zum Abschied.
Judith Hermanns Figuren sind manchmal ganz schutzlos. Umso intensiver sind ihre Begegnungen mit anderen, geliebten, fremden Menschen. Diese Momente geschehen beilufig, unaufgeregt und entfalten unter der Oberflche eine existentielle Wucht.

Seit ihrem groen Debt-Erfolg Sommerhaus, spter ist die Autorin berhmt fr ihren unverwechselbaren Ton, die Eleganz und Schnheit ihrer Sprache. In den neuen Erzhlungen zeigt sich das unfassbare Drama der Existenz. Was geschieht, wenn wir jemandem begegnen? Wie nah knnen wir Menschen sein, die wir lieben? Durch einen Blick, eine Berhrung entsteht pltzliche Verbundenheit oder Menschen entfernen sich voneinander. Kinder, Exzentriker, ein Vater, der aus der Psychiatrie verschwindet - Menschen kreuzen unseren Lebensweg, begleiten uns, machen uns glcklich und bleiben unfassbar.
In ihren Erzhlungen sprt Judith Hermann diesen alles entscheidenden Momenten nach, unserer Einsamkeit und Wut und Sehnsucht.

Eintritt: 4,- / 3,- EUR. Vorverkauf und Reservierung ab 23.05.2016 im Haus des Buches. Mo-Fr 9-15 Uhr an der Rezeption oder unter Tel. 0341/99 54 134.
Veranstaltung des Literaturhauses Leipzig und des S. Fischer Verlags
Lyriktitel der Edition Rugerup

Geffnet Mo-Do von 9.00-17.00 Uhr, Fr von 9.00-15.00 Uhr und zu den Veranstaltungen
Veranstalter: Lyrik-Schaufenster der Gesellschaft fr zeitgenssische Lyrik e.V.
Ein Leipziger Traditionsverlag feiert: 70 Jahre gemeinsame Publikationsgeschichte von Verlag fr die Frau und BuchVerlag fr die Frau. Das sind 70 Jahre gute Bcher, spannende Entwicklungen, Umbrche, aber auch Kontinuitt. Mit einer umfangreichen Ausstellung wird aufsieben Jahrzehnte Verlagsgeschichte zurckgeblickt.

Gleichzeitig wird damit auch ein Stck Zeitgeschichte lebendig. Dokumente zeugen von den Anfngen in der Nachkriegszeit ber den Aufstieg zum grten Mode- und Ratgeberverlag der ehemaligen DDR bis zum heutigen BuchVerlag fr die Frau, der die Buchproduktion des frheren Verlages fr die Frau erfolgreich weitergefhrt hat.

Gehen Sie mit auf eine Zeitreise und entdecken Sie Meilensteine einer Verlagsgeschichte - von den unvergessenen Modezeitschriften bis zu den beliebten Kochbchern, die heute noch von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Geffnet Mo-Do von 9.00-17.00 Uhr, Fr von 9.00-15.00 Uhr und zu den Veranstaltungen
Veranstalter: BuchVerlag fr die Frau
Tagebuchseiten. Ansichtssachen von Lebenswegen im Hier und Jetzt

en passant-Galerie der GEDOK, Gruppe Leipzig/Sachsen e.V.

Geffnet Mo-Do von 9.00-17.00 Uhr, Fr von 9.00-15.00 Uhr und zu den Veranstaltungen
Veranstalter: GEDOK, Gruppe Leipzig/Sachsen e.V.
© 2016 / Literaturhaus Leipzig